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Émile Coué

geboren am 26. Februar 1857 in Troyes —
gestorben am 2. Juli 1926 in Nancy

Coué sprach Deutsch und hat auch viele Städte der Schweiz, Österreichs und Deutschlands besucht.

Pfingsten 2007: Leben wie Coué in Frankreich

Pressefoto Leben wie Coué in Frankreich, Pfingsten 2007

150 Jahre Coué, das ist ein Jahrhundertereignis, und Giammario Trippolini (am weltberühmten Place Stanislas, Nancy, Bildmitte) hat die Jahrhundertfahrt für die Coué Schweiz nach Nancy und Troyes mit Kopf und Herz und Hand so erfolgreich organisiert, dass man noch davon reden wird. Als gern gesehene und zum Wiederkommen eingeladene Gäste konnte man in Nancy Coués Wohnzimmer und Salon, worin sich jetzt ein Architekturbüro befindet, und den Garten besuchen und dort die Wirkung des Denkens demonstrieren. In Troyes war im Garten zwischen Coués Apotheke und Wohnhaus ein kleiner Sektempfang vorbereitet. Die junge Helferin aus Troyes hatte letzten November durch Herrn Trippolini eine Anleitung in Autosuggestion erhalten und berichtete nun, die Fibromyalgie sei schon bedeutend zurückgegangen, nur im Oberschenkel habe sie noch Schmerzen. Darauf fragte Klaus Dieter Ritter sie, was sie denn wieder können möchte, was derzeit nicht möglich sei, alles auf eine intensive, wirklich begehrte neue Vorstellung zuspitzend. „Laufen, Radfahren, Springen — das geht jetzt wieder.“ Diese Suggestion klang dann wie eine Erlösung, und es war die Erlösung. Die Frau bemerkte erstaunt, dass der Schmerz verschwunden war. Ein ergreifender Moment!

Émile Coué, der weltberühmte Pionier für eigenen Einfluss (Autosuggestion), lebte 1857-1926.

Franz Josef Neffe
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